Renovierung der Thomaskirche - Thomaskirche Kempen

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Renovierung der Thomaskirche

Gemeinde leben
Thomaskirche um 1910
Thomaskirche Innenraum alt
Thomaskirche heute
Thomaskirche mit Betonwand
Thomaskirche künftig
Thomaskirche in Zukunft
Ergebnis des Wettbewerbs
In der Preisgerichtstagung vom 14. November 2017 entschied sich die Jury einstimmig für den Entwurf des Architekturbüros Lepel & Lepel aus Köln. In der am nächsten Folgetag stattfindenden Presbyteriumssitzung wurde die Empfehlung der Jury bei einer Enthaltung von allen anderen anwesenden Presbytern angenommen.

Nachdem noch einmal zurückblickend auf die Planungen, Sitzungen und Aktivitäten zum o. g. Thema im vergangenen Jahr berichtet wurde, stellte Frau Gotthardt der Gemeindeversammlung alle Entwürfe im Detail vor. Sie erklärte, weshalb 3 Entwürfe am Mittag der Preisgerichtstagung verworfen wurden und warum sich die Jury nach intensivem Vergleich und Prüfung der beiden Verbliebenen für den Entwurf von Lepel & Lepel entschied. Die Entwurfsverfasserin, Frau Monika Lepel, hatte es sich nicht nehmen lassen, auch zur Gemeindeversammlung zu erscheinen, um ihren Entwurf zu erklären und der Versammlung Rede und Antwort zu stehen. Die Entscheidung der Jury und des Presbyteriums für diesen Entwurf fand deutliche Zustimmung.

Sehr positiv reagierte die Gemeindeversammlung auf die Nachricht, dass keiner der eingereichten Entwürfe den Erhalt der Betonrückwand im Altarbereich vorsah. Den letzten Gottesdienst in der Thomaskirche mit jetzigen Aussehen werden wir Pfingstmontag 2018 feiern. Ab dann treffen wir uns zu den Gottesdiensten im  Gemeindezentrum. Möglichst zum 01. Advent 2018 wollen wir den ersten Gottesdienst nach Umgestaltung und Renovierung wieder in der Thomaskirche feiern.
Aufruf zur Meinungsumfrage
Liebe Gemeinde,

in der Gemeindeversammlung, durch den "Kontakt" und nicht zuletzt durch diese Homepage haben wir Sie darüber informiert, dass nach 25 Jahren der Innenraum der Thomaskirche renoviert und umgestaltet werden soll. Im Presbyterium haben wir nach ersten Vorgesprächen und Sitzungen den Startschuss gegeben. Mitte des Jahres 2017 soll ein Architektenwettbewerb ausgelobt werden mit dem Ziel, Ihnen zur Gemeindeversammlung am 01. Advent 2017 ein Konzept präsentierern zu können. Bis dahin ist noch ein weiter Weg, aber noch nichts entschieden!

Uns interessiert im Zusammenhang mit der Renovierung und Umgestaltung des Innenraums Ihre Meinung.

    • Wie müsste die Thomaskirche gestaltet werden, damit sich Ihre Generation in ihr wohl fühlt?
    • Was gefällt Ihnen an der Thomaskirche nicht?
    • Was sollte Ihrer Meinung nach geändert werden?
    • Was sollte Ihrer Meinung nach nicht geändert werden?
    • Welchen Wunsch / welche Wünsche sollten wir bei den Gedanken zur Umgestaltung berücksichtigen?

Wir werden nicht jeden Wunsch umsetzen können, das ist uns klar, aber es ist bei unserer Entscheidungsfindung eine große Hilfe, Ihre Meinung, Bedenken und Wünsche zu kennen.

Wenn Sie uns die o. g. Fragen und mehr beantworten möchten, klicken Sie einfach auf den nachfolgenden Briefumschlag und schreiben uns eine E-Mail. Wir sind schon sehr gespannt und freuen und auf Ihre Nachricht.

Für das Presbyterium
Uwe Hofer

Die Meinungsumfrage ist inzwischen abgeschlossen!!!
Reaktionen aus der Gemeinde: siehe unten
Allgemeine Informationen
Nach 25 Jahren ist es an der Zeit, unsere wunderschöne Verschueren-Orgel zu reinigen, zu überholen und zur reparieren. Danach sollten möglichst alle Maßnahmen vermieden werden, die in der Thomaskirche Staub und Schmutz verursachen, denn dieser würde sich sofort wieder auf und in der Orgel niederschlagen.

Das bedeutet, dass wir jetzt alle erforderlichen Renovierungsmaßnahmen durchführen müssen, bevor es an die Orgel geht. Danach schließt sich das Zeitfenster für Baumaßnahmen für die nächsten 25 Jahre. Das bedeutet aber auch, dass alle jetzt getroffenen Maßnahmen für die nächsten 25 Jahre Gültigkeit haben.
Aktuelle Informationen
In der Presbyteriumssitzung vom 07. Juni 2017 hatten wir erneut die Leiterin des Baudezernats der Evangelischen Kirche im Rheinland, Frau Gotthardt, zu Gast. Anlass war die Vorstellung und Diskussion der von ihr verfassten Auslobung für den Architektenwettbewerb. Die Vorgaben für die Auslobung entstammten dem Presbytertag 2016, an dem wir einen Tag lang ausgiebig die Probleme herausarbeiteten, die unsere Thomaskirche in Funktion und Optik aufweist. Ergebnisse aus Diskussionen in Presbyteriums- und Ausschusssitzungen flossen ebenfalls mit ein. Nicht zuletzt wurde die Sammlung durch Anregungen und Hinweisen aus der Gemeinde ergänzt.

Natürlich stand auch immer wieder die umstrittene Altarrückwand aus Beton zur Diskussion. Es gibt Befürworter des Erhalts wie des Abrisses. Und so wird die Vorgabe für die Planungsbüros, die nun Konzepte für die Umgestaltung des Altarraums und die Renovierung der Thomaskirche erstellen sollen, in dieser Frage völlig offen sein. Aufgrund aufsteigender Feuchtigkeit besteht die Notwendigkeit, eine Isolierung des Bodens vorzunehmen. Dazu muss der Bodenbelag entfernt werden. Unter Umständen folgt hieraus sogar die Notwendigkeit der Beseitigung. Das wissen wir heute noch nicht, denn es wird Aufgabe der Planungsbüros sein, dies zu prüfen und Vorschläge zu unterbreiten.

Weitere wichtige Punkte, die berücksichtigt werden müssen, sind die Heizung, die Beleuchtung, die Elektrik, der Anstrich u. v. m.. Momentan ist die Bestuhlung bzw. sind die Bänke kein Thema, da die Erneuerung unseren Kostenrahmen sprengen würde. Es wurde der Gedanke ins Gespräch gebracht, ob der Austausch ggfs. über Spenden finanziert werden könnte.

Wie ist der momentane Stand, und wie geht es nun weiter?
Die Auslobung ist die Beschreibung des Ist-Zustandes und Benennung der Probleme, Notwendigkeiten und Wünsche, die bei der Umgestaltung/Renovierung zu berücksichtigen sind. Sie ist die Vorlage und Vorgabe, an denen sich die Planungsbüros orientieren müssen, wenn sie Konzepte für die Neugestaltung des Innenraums unserer Thomaskirche entwickeln. Es erschien dem Presbyterium vernünftig, dabei Planer zu berücksichtigen, die Erfahrung bei der Gestaltung sakraler Bauten haben.

Zunächst wurden 6 empfohlene Architekturbüros und Künstler dem Presbyterium zur Auswahl vorgestellt. Man konnte sich anhand von Veröffentlichungen bereits durchgeführter Projekte auf den jeweiligen Homepages ein Bild von Stil und Ausrichtung machen. Für 5 der 6 Planungsbüros hat sich das Presbyterium entschieden. Sie werden durch Zusendung der Auslobung den Auftrag erhalten, ein Konzept für unsere Thomaskirche zu entwickeln. Da kleinere Korrekturen an der am 07.06.2017 vorgestellten Auslobung vorzunehmen waren und Termine koordiniert werden mussten, wird die Auslobung in der nächsten Presbyteriumssitzung erneut besprochen und im Idealfall zum Versand beschlossen. Wenn möglich soll dies noch vor Beginn der Schulferien geschehen.

Wahrscheinlich treten in den Planungsbüros Fragen auf, die vor Erstellung der Konzepte geklärt werden müssen. Ein Rückfragenkolloquium soll die Möglichkeit gewähren, dass diese gestellt und beantwortet werden können. Dieses findet am 28. August 2017 statt. Danach wird es keinen Kontakt mehr zwischen den Planungsbüros und dem Presbyterium geben. Die fertigen Konzepte werden dann mit vorher vergebenen Zifferncodes im Baudezernat der Ev. Kirche im Rheinland eingereicht werden. Die Zifferncodes sollen Anonymität und Unvoreingenommenheit gewährleisten.

Am 14. November 2017 berät über einen ganzen Tag ein Preisgericht. Für die Evangelische Kirchengemeinde Kempen werden in der Jury als stimmberechtigte Sachpreisrichter vertreten sein: Pfr. Michael Gallach, Pfr. Bernd Wehner, Frauke Dehning-Marwedel, Karl-Georg Kreft und Uwe Hofer. Als Stellvertreter stehen bereit: Pfr. Roland Kühne, Stephan Alexander, Stefanie Hollinger und Edith Mohr. 5 Fachpreisrichter komplettieren die Jury. Am Ende des Tages soll das Preisgericht den Entwurf herausgefunden haben, der in den meisten Punkten den Vorgaben des Presbyteriums entspricht und für die Thomaskirche als geeignet erscheint. Diesen Entwurf wird das Preisgericht dem Presbyterium empfehlen. Das Presbyterium entscheidet, ob es die Empfehlung annimmt und vergibt ggfs. nach Beschluss den Auftrag.

Im Rahmen der Gemeindeversammlung am 03. Dezember 2017 (1. Advent) wird der Sieger-Entwurf der Gemeinde vorgestellt und erläutert.

Die Umsetzung der Planung soll möglichst unmittelbar nach Pfingsten 2018 beginnen. Während der Renovierungsphase werden die Gottesdienste im Gemeindezentrum stattfinden.

Wir sind selbst sehr gespannt darauf, wie ab Herbst 2018 unsere Thomaskirche gestaltet sein wird, wohl wissend, dass nicht Jedermanns Wunsch entsprochen werden kann. Wir hoffen aber, dass unsere Thomaskirche nach der Umgestaltung und Renovierung der für den Presbytertag 2016 vorgegebenen Aufgabenstellung positiv entspricht: "Wie muss die Thomaskirche gestaltet sein, damit ich mich darin wohl fühle?"

UH, 01.07.2017
Auszüge aus: Reaktionen aus der Gemeinde
… machen Sie, was technisch notwendig ist - Heizung, Elektro, Fußboden im Altarbereich, ??? , aber lassen sie den Rest wie er ist. Alles Neue wird wieder nur hineingesetzt wirken. Altar, Kanzel, Taufbecken und seit ein paar Jahren auch der Leuchter der Osterkerze gefallen mir sehr gut und dazu die noch relativ neuen Antependien.
Etwas störend empfinde ich die zugeklebten Fenster im Altarbereich. Ich sehe ein, dass die Projektion der Liturgie oder von Bildern auf die Rückwand besonders bei Sonne so etwas besser zu sehen ist. Bedenken Sie aber auch, dass diese Projektionen von den Seitenschiffen, Emporen und zumindest Texte auch von hinten im Kirchenschiff nur sehr eingeschränkt zu sehen / lesen sind….

…Lange habe ich mit den Betonwänden gehadert, mich immer wieder mal geärgert, wieso man damals dem Trend der Zeit gefolgt ist und das Holzwerk rausgerissen hat. Mir gefällt die Variante 1910 sehr gut, das wäre von zeitloser Schlichtheit gewesen...
So bin ich sogar geneigt…., ….die Betonwand zu belassen, als Hintergrund für vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten…  Bei den Lampen gibt es allerdings Verbesserungsmöglichkeiten…

…Bei der Renovierung sollten darauf geachtet werden, dass die Fenster im Emporenbereich die Möglichkeit zum Lüften der Kirche bieten. Gerade an warmen Tagen wäre ein Durchlüften der Kirche wünschenswert…

…Die Kirchenbänke sind unbequem. Durchgehende Kissen, auf dem Sitzbereich befestigt, sind optisch wie akustisch die bessere Lösung. Der Chorraum aus Ortbeton (?), hat mich von Anfang an eher abgestoßen… Die Beleuchtung wirkt unstrukturiert, zumal in etlichen Variationen, und mit einer zahllosen Auswahl von teils unpassenden Lichtfarben. Die Lautsprecheranlage wirkt abgängig, weil unscharf und undeutlich…

…Die Kirche mit Ihrem dunklen Holz an Decke und Empore wirkt unfreundlich und erdrückend. Wir haben in der letzten Zeit mehrere Kirchen besichtigt und sind begeistert, dass heute der Trend zu „Weiß“ deutlich bemerkbar ist. Das lässt den Raum großzügig, einladend und freundlich erscheinen. Die vorhandene Beleuchtung ist zudem unzureichend. Sie lässt die Kirche nicht nur weiter dunkel erscheinen, sondern erschwert zuweilen das Lesen aus dem Gesangbuch bzw. Liederblatt.

… Dann kam ich in eine kalt wirkende Kirche ... Kanzel und Altar schlecht umhüllt. Außer dem schönen Fenster nur Beton… Ich suche in der Kirche einen Jesus, zu dem ich aufblicken kann. Eine Kirche, in der ich mich wohl fühle, die mir Wärme gibt. Das vermisse ich… Ich wäre sogar bereit, für eine optische Verbesserung etwas zu spenden.

Sie fragten uns bei einem Gespräch nach Vorschlägen für die Renovierung unserer Kirche, die wollen wir gerne noch in die Entscheidungsphase einbringen…
Uns gefällt an unserer Kirche das dunkle Holzwerk im Kontrast zum weißen Mauerwerk. Wir gehen davon aus, dass das Mauerwerk neu weiß gestrichen wird… Uns gefällt nicht, dass der Blick vorne von dem grauen Vorsatz ausgebremst wird... Moderne Beleuchtung wäre schön (ohne dass die Birnen herausschauen wie an den Seiten) und wenn, dann vielleicht zum Dimmen, was z. B. beim Hören der Predigt zur inneren Einkehr beitragen würde.
Zu viele Wünsche würden sicher den Etat sprengen, aber wir freuen uns in jedem Fall auf eine Renovierung unserer Thomaskirche.
Sitzung des Preisgerichts
Am 14. November 2017 hatte das lange Warten und die Spannung zumindest für die Teilnehmer des Preisgerichts ein Ende. Im Gemeindezentrum war ein Raum für die Sitzung der 14 Teilnehmer hergerichtet worden. An einer der Trennwände hatte Frau Gotthardt vom landeskirchlichen Baudezernat die eingereichten Pläne und Zeichnungen aufgehängt. Auf einen darunter stehenden Tisch war die jeweils dazugehörenden Modelle aufgestellt. Um Neutralität zu wahren, wurden die eingereichten Vorschläge nicht mit dem Namen sondern mit 4-stelligen Nummern versehen. Frau Gotthardt hatte diese nocheinmal umnummeriert.

Zur Preisgerichtstagung waren erschienen als:
Preisrichter/-innen: Pfarrer M. Gallach, Pfarrer B. Wehner, Presbyterin F. Dehning-Marwedel, Baukirchmeister U. Hofer, Presbyter K.-G. Kreft, Architekt H.-C. Goedeking, Architektin D. Moll, Architekt O. Conzelmann, Künstlerin K. Gun Oehlert

stellvertretende Preisrichter/-innen: Architektin G. Salberg, Pfarrer R. Kühne, Presbyterin E. Mohr

Sachverständige: Kantorin S. Hollinger

Vorprüferin: LKBauD' G. Gotthardt

Nach der Begrüßung und Andacht durch Pfarrer Michael Gallach wurde zunächst der Vorsitzende des Preisgerichts (H.-C. Goedeking) gewählt. Er informierte zunächst über wichtige Formalien und den Ablauf der Tagung. Er forderte alle Teilnehmer auf, Mutmaßungen über die Ersteller der Vorschläge und Wertungen bei der Vorstellung der Modelle zu unterlassen. Danach war es an Frau Gotthardt, die eingereichten Vorschläge vorzustellen und durch Verlesen der von den Verfassern mitgelieferten Erklärungen zu erläutern. Im Anschluss daran wurden alle Vorschläge kritisch betrachtet und diskutiert. Jeder Teilnehmer nahm zu jedem Vorschlag Stellung. Ergänzt wurde die Vorstellung durch eine Begehung der Thomaskirche unter Mitnahme der Modelle. So konnte jeder Teilnehmer versuchen, das Modell auf die Thomaskirche gedanklich zu übertragen. Es folgte eine weitere, strengere Betrachtung aller Vorschläge unter Einbeziehung der liturgischen Vorstellungen der Gemeinde, der Auslobungskriterien und der eingebrachten Einwände/Wünsche der Gemeinde.

Die Mittagspause diente u. a. dazu, die gewonnenen Eindrücke und Erkenntnisse zu verarbeiten.

Mängel in einzelnen Prüfbereichen führten zum Ausschluss von drei Entwürfen. Die beiden verbliebenen Entwürfe wurden noch einmal ausführlich und kritisch beschrieben und diskutiert. Am Ende der Beratungen  wurde die Rangfolge der beiden Entwürfe festgelegt. Das Ergebnis war deutlich. Es führte dazu, dass das Preisgericht einstimmig dem Presbyterium den Vorschlag auf Rang 1 empfahl. Dies geschah insoweit nicht vorbehaltlos, als zum ausgewählten Entwurf mehrere Punkte mit dem Verfasser noch abgeklärt werden sollten.

Es folgte die Öffnung der Umschläge durch den Vorsitzenden, der dann die Namen der Verfasser verlas.

In der Gemeindeversammlung am 1. Advent wird Frau Gotthardt als Mitglied des Preisgerichts die Entscheidung gegenüber der Gemeinde erläutern.

Bei nur einer Enthaltung nahm das Presbyterium in der Sitzung am folgenden Tag die Empfehlung des Preisgerichts an.

Möglicher Zeitplan
05. April 2017Presbyteriumssitzung: Beschluss des Budgets
ab Anfang April 2017Meinungsumfrage in der Gemeinde (Internet)
ab Ende Mai 2017Meinungsumfrage in der Gemeinde (Gemeindebrief Kontakt)
07. Juni 2017Beratung und Formulierung der Auslobung
21. Juni 2017Auswahl der Architekturbüros und Künstler für den Wettbewerb
26. Juni 2017Bildung des Preisgerichts und Festlegung der Termine für Rückfragenkolloquium und Preisgerichtssitzung
09. Juli 2017Schriftliche Information der Gemeinde durch Auslage im Kirchenvorraum
14. August 2017Auslobung des Architektenwettbewerbs
28. August 2017Rückfragenkolloquium
14. November 2017Sitzung des Premierungsgremiums und Entscheidung über das Konzept
15. November 2017Vorstellung des Ergebnisses im Presbyterium
1. Advent 2017
Vorstellung des Ergebnisses in der Gemeindeversammlung
anschließendBesprechung kleinerer, evtl. erforderlicher Änderungswünsche
ggfs. Sommer 2018
Durchführung der Arbeiten


Dies könnte der Zeitplan sein. Sobald einzelne Punkte festliegen, wird der Zeitplan angepasst.
Stand: 27.06.2017akt.: 05.08.17 - 15.08.17
Spendenkonto
Evangelische Kirchengemeinde Kempen
Sparkasse Krefeld
IBAN: DE77 3205 0000 0011 0031 18

Bitte geben Sie als Verwendungszweck an: Renovierung Thomaskirche
zuletzt aktualisiert: 11.12.2017
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